Die OPUS Geschichte

Hier bei OPUS sind wir stolz auf unsere Innovationen, stolz auf unsere Erfindungen, stolz auf unsere Projekte und stolz auf unsere kontinuierlichen Verbesserungen. OPUS gehört zur Purple Line Gruppe. Die Purple Line Devise hilft ganz klar dabei, genau zu verstehen, worum es bei OPUS geht: Design... Innovation....Verbesserung. Purple Line hat den Caravan Zubehörmarkt über die letzten Jahre weiterentwickelt, verbessert und innoviert und wir können nun mit Euch teilen, wie dieses Ethos in der Entwicklung des OPUS geholfen hat..

Es begann alles im Purple Line Büro im schönen Suffolk, UK, bei einer morgendlichen Konversation über einer Tasse Kaffee zwischen Kollegen. Jonathan Schofield (Verkaufsdirektor) und Stuart Barrow (Produkt Design Manager) stolperten über eine grundlegende Erkenntnis: Das Problem beim Vertreiben selbst des besten Caravanzubehörs ist, dass es nichts ausmacht, wie gut es ist, denn Leute, die keinen Caravan haben, werden es einfach nicht brauchen.

In einem Land mit 60 Millionen Einwohnern und circa 30 Millionen Autos designen, entwickeln und verbessern wir für nur ca. 500.000 Einwohner, sprich die Besitzer von Caravans. Das ist weniger als 1% der Gesamtbevölkerung - und laut Expertenaussagen soll diese Zahl auch nicht steigen.

Während der Konversation zwischen Jonathan und Stuart entschieden beide, dass ein neues Produkt her muss. Eine Innovation für jeden mit einem Auto, nicht nur mit einem Caravan.

Wir sind eine Nation, die ihr Auto LIEBT. Sei es ein Audi, ein VW oder ein BMW - die Chancen stehen gut, dass wir unser Auto lieben! Immerhin haben wir es ja selbst ausgewählt. Und so ist es auch mit Caravan-Besitzern - sie lieben ihren Caravan. Diese Gemeinsamkeiten führten zu der Entscheidung, sich vom regulären Caravan wegzubewegen. Der Gedanke ging dahin, dass das Auto als eine Art Caravan betrachtet wurde, aber dennoch eher geeignet für eine Generation, die den Caravan als weniger “cool” empfanden. Und somit fiel die Entscheidung - das Tüfteln und Entwickeln konnte beginnen.

Als erstes fragte man sich: Was stimmt nicht mit dem Caravan?

  1. 1. Die Tatsache, dass man ihn abschleppen muss und jeder gestandene Caravan mindestens 1.80 Meter lang sein muss - was das Abschleppen nicht einfach macht.
  2. 2. Das Innere eines Caravans ist nicht gerade der Gipfel des modernen Designs. Er besteht hauptsächlich aus niedrigen Decken, Vorhängen und Schränken.
  3. 3. Selbst wenn das für die Urlaubstage tragbar ist, hat man dennoch für den Rest des Jahres den “großen weißen Klotz” am Bein - vor der eigenen Haustüre oder - mit vielen Kosten verbunden - anderswo geparkt.

VVon dieser simplen Frage über die eindeutigen Antworten - es war klar, es bedarf eines neuen Produktes, das klein ist, leicht abzuschleppen, das sich in einen vollwertigen Caravan entfalten kann, mit 2,40 Meter hoher Decke, geflutet in natürlichem Tageslicht und einem Interieur ähnelnd einer Yacht statt eines Caravans. Die Gardinen mussten schlichtweg weichen. .

Die beiden begannen einige Konzepte zu entwerfen. Die Konzepte unten sind die Originale - und ganz ehrlich - sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen.

Und das, liebe Leute, war der Beginn von OPUS.

Fortsetzung folgt…